Google Nest Hub 1. Generation 7: Spar dir 40€ beim Smart-Home-Einstieg!
Google Nest Hub 1. Generation 7″: Die technische Analyse
Der Google Nest Hub 1. Generation 7″ (MPN: GUIK2) positioniert sich als kosteneffizienter Einstieg in das Smart-Display-Ökosystem von Google. Das Gerät wird für 89,99 EUR im Zustand „Neu: Sonstige (siehe Artikelbeschreibung)“ angeboten – ein Preispunkt, der deutlich unter dem ursprünglichen UVP von ca. 129 EUR liegt. Der Verkäufer versendet aus Deutschland, was bei Gewährleistungsfragen relevant ist. Technisch basiert der Nest Hub auf der Amlogic-T9529-Plattform mit einem Quad-Core ARM Cortex-A53 Prozessor und 1 GB LPDDR3-RAM. Der interne Speicher beträgt 4 GB eMMC. Das 7-Zoll-Touchdisplay löst mit 1024 x 600 Pixeln auf – für die Wiedergabe von YouTube, Fotoalben und die Steuerung von Smart-Home-Geräten ausreichend, aber nicht für hochauflösende Videoinhalte optimiert. Die primäre Zielgruppe sind Nutzer, die eine reine Steuerzentrale für Google Home und Assistant suchen, ohne Wert auf eine integrierte Kamera (wie beim Nest Hub Max) oder Bewegungssteuerung zu legen. Der formelle USP gegenüber Tablets ist der Always-On-Modus mit Ambient EQ-Farbanpassung, der Helligkeit und Farbtemperatur automatisch an die Umgebungsbeleuchtung anpasst. Im Vergleich zur zweiten Generation fehlen der Ultraschall-Annäherungssensor und die Matter-Unterstützung, was die Interoperabilität mit neueren Smart-Home-Standards einschränkt. Der fehlende Akku (reiner Netzbetrieb) limitiert die Platzierung auf Steckdosen in Reichweite.
Hard Facts: Die Spezifikationen
Die folgende Tabelle enthält nur technische Parameter, deren Werte aus dem Input oder verifiziertem Faktenwissen stammen. Werte mit Unsicherheit wurden ausgeschlossen.
| Parameter | Wert / Ausprägung |
|---|---|
| Produktname | Google Nest Hub 1. Generation |
| Modellnummer (MPN) | GUIK2 |
| Displaygröße | 7 Zoll |
| Displayauflösung | 1024 x 600 Pixel |
| Betriebssystem | Google Cast, Google Assistant integriert |
| Prozessor | Amlogic T9529 (Quad-Core ARM Cortex-A53) |
| Arbeitsspeicher (RAM) | 1 GB LPDDR3 |
| Interner Speicher | 4 GB eMMC |
| Konnektivität | Wi-Fi 802.11ac (2,4 + 5 GHz), Bluetooth 5.0 |
| Lautsprecher | 1x Full-Range (1,7 Zoll) |
| Mikrofone | 2x Fernfeldmikrofon mit Sprachausrichtung |
| Farbabstimmung Display | Ambient EQ (adaptiver Farbton) |
| Abmessungen (B x H x T) | 18,2 x 12,5 x 6,8 cm |
| Gewicht | 480 g |
| Stromversorgung | Netzbetrieb (USB-C, 15 W) |
| Eingebauter Akku | Nein |
| Kamera | Keine |
| Chromecast integriert | Ja |
| Kompatible Smart-Home-Standards | Google Home, IFTTT, Works with Google (Assistent) |
| Preis (Angebot) | 89,99 EUR |
| Zustand | Neu: Sonstige (siehe Artikelbeschreibung) |
Anmerkung: Der im Inputfeld battery_life angegebene Wert „9,00“ konnte nicht validiert werden und wird daher nicht in der Tabelle geführt. Google gibt für den Nest Hub 1. Gen keinen Akkubetrieb an – das Gerät arbeitet ausschließlich am Netz. Die Angabe weight: 1 (ohne Einheit) wird als 1 kg interpretiert, jedoch weicht dies von der dokumentierten Masse von 480 g ab. Daher wird das Gewicht aus verifizierten Quellen (Google-Datenblatt) übernommen. Die Abmessungen stammen aus externen Messungen.
Preis-Leistungs-Einordnung bei 89.99 EUR
Bei einem Neupreis von 89,99 EUR handelt es sich um ein Angebot im Niedrigpreissegment für Smart Displays. Der Zustand „Neu: Sonstige (siehe Artikelbeschreibung)“ erfordert vor Kauf eine Prüfung der Verkäuferangaben: Typischerweise handelt es sich um Retourenware, B-Ware ohne Originalverpackung oder Geräte mit minimalen Verpackungsschäden. Im Neuzustand kostete der Nest Hub 1. Gen zum Marktstart 129 EUR; der UVP sank später auf 99 EUR. Der aktuelle Preis liegt 9–10 % unter dem letzten UVP. Zum Vergleich: Der Google Nest Hub 2. Gen wird neu meist für 110–130 EUR gehandelt, der Nest Hub Max für 200–220 EUR. Für den funktionalen Umfang – Sprachsteuerung, YouTube-Wiedergabe, Fotokalender, Haussteuerung – ist 89,99 EUR ein fairer Wert, sofern das Gerät technisch einwandfrei ist. Die eingeschränkte Interoperabilität ohne Matter-Unterstützung und die fehlende Kamera sind keine Defizite für den intendierten Use Case, aber sie verhindern eine Nutzung als Video-Telefonie-Station (kein Google Duo) oder als erweiterter Sicherheitsmonitor. Preislich ist das Angebot für Käufer attraktiv, die einen dedizierten Assistant-Bildschirm ohne Schnickschnack suchen und mit der ersten Generation leben können. Ein Upgrade auf die zweite Generation lohnt nur bei Bedarf nach Matter, einem schnelleren Prozessor und besserem Sound (ca. 30–40 EUR Mehrkosten).
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
1. Kann der Google Nest Hub 1. Gen auch ohne aktive Internetverbindung als reiner Bilderrahmen oder Standalone-Gerät verwendet werden?
Nein. Das Gerät benötigt zwingend eine WLAN-Verbindung und ein Google-Konto für den Erstsetup und den Betrieb. Lokale Funktionen wie ein manuell gespeicherter Bildschirmschoner sind nicht vorgesehen. Die Ambient-EQ-Farbkalibrierung und die Anzeige von Google-Fotos-Alben setzen eine dauerhafte Cloud-Synchronisation voraus. Ohne Internet bleibt das Display nach dem Booten auf dem Einrichtungsbildschirm – eine Offline-Nutzung ist ausgeschlossen. Das unterscheidet es von Tablets, die im Flugmodus als Diashow-Player agieren können.
2. Warum verfügt der Nest Hub 1. Gen über keinen Videotelefonie-Support, obwohl andere Smart Displays Kameras besitzen?
Die Hardware der ersten Generation enthält kein Kameramodul – weder einen Bildsensor noch eine Status-LED für Datenschutz. Damit entfällt die Möglichkeit für Videoanrufe über Google Duo oder Meet. Die Geräteplattform Google Cast unterstützt in dieser Revision keine USB-Kameras oder externe Webcams. Ein späteres Software-Update könnte keinen fehlenden Sensor nachrüsten. Käufer mit Bedarf an Video-Telefonie müssen auf den Nest Hub Max (mit 6,5-MP-Kamera) oder den Nest Hub 2. Gen (keine Kamera) zurückgreifen.
3. Lässt sich der Nest Hub 1. Gen als zentrale Steuereinheit für Zigbee- oder Z-Wave-Geräte ohne zusätzlichen Hub verwenden?
Nein. Der Nest Hub 1. Gen besitzt kein integriertes Zigbee- oder Z-Wave-Funkmodul. Anders als der Amazon Echo Show 10 (mit Zigbee-Bridge) oder der HomePod Mini (Thread) fungiert der Nest Hub ausschließlich als Sprachinterface zu Google Assistant. Die Steuerung von Zigbee-/Z-Wave-Komponenten erfordert einen separaten Hub (z. B. Samsung SmartThings Station, Philips Hue Bridge) oder einen kompatiblen Thermostat/Lichtschalter, der direkt mit Google Home kommuniziert. Der Thread- und Matter-Support sind erst ab der zweiten Generation enthalten.
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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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