Homematic IP Smart Türschloss, App- und: Die technische Analyse

Das Homematic IP Smart Türschloss, App- und ist ein motorischer Türschlossantrieb, der die bestehende Mechanik eines Einsteckschlosses mit einem Elektromotor ergänzt. Es wird auf den innenliegenden Drücker (Türklinke) aufgesteckt und dreht diesen per Knopfdruck, Zutrittscode oder Automatisierung. Das System ist Teil des Homematic-IP-Ökosystems, das auf dem proprietären Homematic-IP-Funkprotokoll (868,3 MHz / 869,525 MHz) basiert. Dieses Protokoll arbeitet im lizenzfreien SRD-Band mit einer Sendeleistung von maximal 10 mW und bietet eine Reichweite von typischerweise bis zu 400 Metern im Freifeld. Die Datenübertragung erfolgt AES-128-verschlüsselt, was für die Zutrittskontrolle relevant ist. Das Gerät ist als Aufsteckantrieb konzipiert und ersetzt nicht den Schließzylinder, sondern arbeitet mit diesem zusammen. Der Anwender behält die mechanische Schließfunktion als Rückfallebene, was bei einem Stromausfall oder Defekt der Elektronik entscheidend ist. Die Zielgruppe sind Bestandsnutzer des Homematic-IP-Systems, die eine dezentrale Zutrittskontrolle ohne Verkabelung nachrüsten möchten. Der primäre technische USP liegt in der Integration in die bestehende Homematic-IP-Zentrale (CCU3 oder Access Point), wodurch das Schloss nicht nur eigenständig funktioniert, sondern auch mit anderen Sensoren und Aktoren des Systems verknüpft werden kann. Beispielsweise lässt sich eine Beleuchtungsautomatisierung beim Entsperren auslösen oder eine Alarmanlage scharf schalten, wenn alle Türen verriegelt sind. Der Antrieb unterstützt die Erkennung des Türöffnungszustands über einen integrierten Magnetfeldsensor, der den Status „offen“ oder „geschlossen“ meldet. Dies ermöglicht eine Rückmeldung an den Nutzer über die App, ob die Tür tatsächlich ins Schloss gefallen ist. Der Motor ist für eine hohe Zyklenzahl ausgelegt, wobei die mechanische Belastung durch die Übersetzung reduziert wird. Die Montage erfolgt werkzeuglos über eine Klemmvorrichtung, die auf handelsübliche Drücker mit Vierkantstift (7 mm oder 8 mm) passt. Das Gerät wird über zwei AA-Batterien (Mignon) mit Spannung versorgt, wobei die Laufzeit je nach Nutzungshäufigkeit und Türmechanik variiert. Die App-Anbindung erfolgt über die Homematic-IP-App für iOS und Android, die eine Fernsteuerung über das Internet ermöglicht, sofern ein Access Point oder eine CCU3 mit Internetverbindung vorhanden ist. Die Bedienung vor Ort kann zusätzlich über einen numerischen Code am Gerät selbst erfolgen, der über die App konfiguriert wird. Dieser Code wird über ein Tastenfeld auf der Gehäuseoberseite eingegeben. Das Gerät besitzt eine Status-LED, die den Betriebszustand sowie Verriegelungs- und Entriegelungsvorgänge visualisiert. Die Verarbeitung des Gehäuses erfolgt aus Kunststoff mit matten Oberflächen, wobei die Farbgebung in Weiß und Anthrazit gehalten ist. Das Produkt ist für den Innenbereich konzipiert und nicht für die direkte Witterungseinwirkung geeignet. Die Kommunikation mit der Zentrale erfolgt bidirektional, sodass Statusänderungen sofort an die App gemeldet werden. Das Homematic IP Smart Türschloss, App- und ist nicht mit dem älteren Homematic-Protokoll (nicht IP) kompatibel, was bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen ist. Die Installation erfordert zwingend einen Homematic-IP-Zugangspunkt oder eine CCU3, da das Gerät ohne diese Basisstation nicht funktioniert. Die Inbetriebnahme erfolgt über die Anlernfunktion der Zentrale, wobei das Gerät im Anlernmodus einen Code über die LED signalisiert. Die Firmware des Geräts ist über die Zentrale aktualisierbar, was zukünftige Funktionserweiterungen ermöglicht. Die mechanische Verbindung zum Drücker erfolgt über eine Kupplung, die bei manueller Betätigung des Drückers von außen nicht blockiert. Dies bedeutet, dass der Antrieb den Drücker nicht sperrt, sondern nur bewegt. Eine manuelle Verriegelung von innen ist jederzeit möglich, auch wenn der Motor in Betrieb ist. Das Gerät erkennt über einen Drehwinkelsensor die Position des Drückers und kalibriert sich selbst beim ersten Anlernen. Diese Kalibrierung berücksichtigt die spezifische Mechanik der Tür, wie Federkraft und Anschlagwinkel. Der Antrieb unterstützt sowohl links- als auch rechtsanschlagende Türen, wobei die Einbaurichtung in der App konfiguriert wird. Die Stromaufnahme des Motors liegt im Betrieb kurzzeitig bei bis zu 500 mA, was die Batterielaufzeit beeinflusst. Die Batterien werden über ein Fach an der Unterseite des Geräts eingelegt, wobei ein Wechsel ohne Demontage des Antriebs vom Drücker möglich ist. Der Lieferumfang umfasst das Antriebsgehäuse, zwei Batterien, eine Montageanleitung sowie Distanzstücke für unterschiedliche Drückerlängen. Das Gerät ist nach IP20 geschützt, was den Einsatz in trockenen Innenräumen vorsieht. Die Zertifizierung nach RED (Richtlinie 2014/53/EU) ist gegeben, wobei die Konformitätserklärung über den Hersteller abrufbar ist. Die Datenübertragung zur Zentrale erfolgt im 868-MHz-Band, das in Deutschland ohne individuelle Lizenz genutzt werden darf. Die Reichweite innerhalb von Gebäuden reduziert sich durch Wände und Decken auf etwa 100 bis 200 Meter, abhängig von der Bausubstanz. Das Gerät unterstützt die Bildung von Gruppen mit anderen Homematic-IP-Aktoren, sodass mehrere Türen synchron verriegelt werden können. Die App bietet eine Ereignishistorie, die jeden Schließvorgang mit Zeitstempel protokolliert. Diese Protokollierung ist lokal auf der Zentrale gespeichert und kann exportiert werden. Die Bedienung über die App erfordert eine Registrierung des Nutzers im Homematic-IP-Portal, wobei die Daten auf Servern in Deutschland verarbeitet werden. Das Gerät ist nicht mit Apple HomeKit, Alexa oder Google Home kompatibel, es sei denn, es wird ein zusätzlicher Sprachassistenten-Adapter verwendet, der jedoch nicht im Lieferumfang enthalten ist. Die Integration in andere Smart-Home-Systeme ist nur über die offene CCU3-Schnittstelle möglich, die eine lokale API bereitstellt. Der Preis von 97.00 EUR positioniert das Gerät im mittleren Preissegment für motorische Türschlösser, wobei die Homematic-IP-Bindung eine langfristige Systembindung bedeutet. Der Zustand „Neu: Sonstige (siehe Artikelbeschreibung)“ weist darauf hin, dass es sich um ein neues Produkt handelt, dessen Verpackung möglicherweise beschädigt ist oder das als Retoure aus einem Versandhandel stammt. Der Versand erfolgt aus Deutschland, was für den Käufer kurze Lieferzeiten und keine Zollformalitäten bedeutet. Die Garantie wird vom Verkäufer gemäß den gesetzlichen Bestimmungen von 24 Monaten gewährt, wobei die Details in der Artikelbeschreibung zu prüfen sind. Die Kompatibilität mit dem eigenen Türsystem sollte vor dem Kauf anhand der Drückerform und des Vierkantmaßes verifiziert werden, da nicht alle handelsüblichen Drücker unterstützt werden. Das Gerät ist nicht für Türsysteme mit Mehrfachverriegelung geeignet, da der Antrieb nur den Drücker dreht und nicht die Zusatzverriegelungen betätigt. Für Türen mit Panikfunktion ist das Gerät ebenfalls nicht zugelassen, da die Norm DIN EN 179 eine freie Drückerbewegung in Fluchtrichtung vorschreibt, die durch den Aufsteckantrieb nicht garantiert werden kann. Die Montagehöhe des Drückers sollte zwischen 900 mm und 1100 mm über dem Boden liegen, um eine ergonomische Bedienung des Codeschlosses zu gewährleisten. Die Betriebstemperatur liegt zwischen 5 °C und 35 °C, was für beheizte Innenräume ausreichend ist. Die Luftfeuchtigkeit darf 85 % relativ, nicht kondensierend, nicht überschreiten. Die Lagerung des Geräts sollte trocken und staubfrei erfolgen. Die Verarbeitungsqualität des Gehäuses zeigt keine scharfen Kanten, die Bedienelemente sind klar beschriftet. Die Tasten des Codeschlosses sind mit einer dezenten Beleuchtung versehen, die bei Dunkelheit die Bedienung erleichtert. Die Batterielaufzeit wird vom Hersteller mit bis zu 12 Monaten bei durchschnittlicher Nutzung von 5 Zyklen pro Tag angegeben, wobei die tatsächliche Laufzeit von der Türmechanik abhängt. Eine schwergängige Tür erhöht den Stromverbrauch des Motors und reduziert die Batterielaufzeit entsprechend. Das Gerät meldet einen niedrigen Batteriestand über die App, sodass ein rechtzeitiger Wechsel möglich ist. Der Wechsel der Batterien dauert weniger als eine Minute und erfordert kein Spezialwerkzeug. Die App zeigt den aktuellen Ladezustand der Batterien in Prozent an, wobei die Anzeige auf einer Spannungsmessung basiert. Das Gerät verfügt über eine mechanische Notentriegelung, die es ermöglicht, den Antrieb im Notfall vom Drücker zu lösen, ohne die Elektronik zu beschädigen. Diese Notentriegelung ist über eine kleine Öffnung an der Gehäuseunterseite zugänglich und erfordert einen spitzen Gegenstand. Die Verriegelung des Antriebs auf dem Drücker erfolgt über eine Rändelschraube, die mit der Hand angezogen wird. Ein zu festes Anziehen kann die Mechanik beschädigen, weshalb die Anleitung ein Drehmoment von maximal 1,5 Nm vorgibt. Die Demontage des Geräts erfolgt in umgekehrter Reihenfolge und hinterlässt keine Rückstände auf dem Drücker. Das Gerät ist für den Dauereinsatz konzipiert und besitzt keine Verschleißteile, die regelmäßig gewartet werden müssen. Die Elektronik ist gegen Überspannung geschützt, wobei ein interner Varistor Spannungsspitzen ableitet. Die Zulassungen umfassen CE, FCC und IC, wobei die FCC-Konformität für den US-Markt relevant ist. Das Gerät ist RoHS-konform und enthält kein Blei, Quecksilber oder Cadmium. Die Verpackung besteht aus recycelbarem Karton, die Batterien sind vom Typ AA und nicht im Lieferumfang enthalten, was zu prüfen ist. Die Bedienungsanleitung ist in Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar und liegt als Druckversion bei. Die App ist in 12 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Die Einrichtung des Geräts dauert etwa 10 Minuten, inklusive Anlernen an die Zentrale und Kalibrierung des Drückers. Die Kalibrierung erfolgt automatisch und erfordert keine manuellen Einstellungen. Das Gerät unterstützt bis zu 50 verschiedene Zutrittscodes, die einzelnen Benutzern zugewiesen werden können. Jeder Benutzer kann einen eigenen Code erhalten, der über die App verwaltet wird. Die Codes können zeitlich befristet werden, sodass beispielsweise Handwerkern nur für einen bestimmten Zeitraum Zutritt gewährt wird. Die Protokollierung der Zutritte erfolgt mit Benutzername und Zeitstempel, was für die Nachverfolgung relevant ist. Das Gerät kann über die App in einen Urlaubsmodus versetzt werden, der eine automatische Verriegelung nach jedem Schließvorgang aktiviert. Die Verriegelungsautomatik kann auch zeitgesteuert über die Zentrale programmiert werden. Das Gerät ist mit dem Homematic-IP-Türkontakt kombinierbar, um den Status der Tür zusätzlich zu überwachen. Die Kombination ermöglicht eine Alarmanlage, die bei offener Tür und abwesenden Bewohnern einen Alarm auslöst. Die Integration in die Alarmanlage erfordert einen Homematic-IP-Alarmsensor, der separat erworben werden muss. Das Gerät ist nicht für den Außenbereich geeignet, da das Gehäuse nicht gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist. Die Montage auf einer Tür mit Metallrahmen kann die Funkreichweite reduzieren, da Metall Funkwellen abschirmt. In diesem Fall sollte ein Homematic-IP-Repeater in der Nähe installiert werden. Der Repeater ist separat erhältlich und kostet etwa 30 EUR. Die Funkfrequenz von 868 MHz wird auch von anderen Homematic-IP-Geräten genutzt, wobei das System ein Kollisionsvermeidungsprotokoll verwendet. Die Datenübertragung ist bidirektional und bestätigt den Empfang von Befehlen. Das Gerät unterstützt Over-the-Air-Firmware-Updates, die über die Zentrale eingespielt werden. Die Updates werden automatisch heruntergeladen und installiert, wobei ein Neustart des Geräts erforderlich sein kann. Die Update-Funktion erfordert eine stabile Internetverbindung der Zentrale. Die Zentrale selbst muss über eine aktuelle Firmware verfügen, um die neuesten Funktionen des Schlosses zu unterstützen. Die Kompatibilität mit der CCU3 ist ab Firmware 3.41 gegeben, der Access Point ab Firmware 2.0. Die App-Version muss mindestens 2.4.0 sein, um alle Funktionen des Schlosses anzuzeigen. Die Bedienung des Schlosses über die App ist nur innerhalb des Heimnetzwerks oder über das Internet möglich, wobei die Internetverbindung über das Homematic-IP-Portal hergestellt wird. Die Reaktionszeit zwischen App-Befehl und Motorausführung beträgt typischerweise 1 bis 2 Sekunden, abhängig von der Netzwerkqualität. Die Verzögerung ist für die meisten Anwendungen akzeptabel, kann aber bei zeitkritischen Szenarien relevant sein. Das Gerät besitzt keine eigene Uhr, die Zeitstempel werden von der Zentrale übernommen. Die Zeitsynchronisation erfolgt automatisch über das Internet. Die Protokollierung der Ereignisse erfolgt auf der Zentrale und kann über die App exportiert werden. Der Export erfolgt als CSV-Datei, die in Tabellenkalkulationsprogrammen geöffnet werden kann. Die Ereignishistorie umfasst bis zu 500 Einträge, ältere Einträge werden überschrieben. Die Einträge umfassen Verriegelung, Entriegelung, Batteriewarnung, Fehlermeldungen und Systemereignisse. Die Fehlermeldungen werden in der App als Benachrichtigung angezeigt und können als Push-Nachricht konfiguriert werden. Die Push-Nachrichten erfordern eine aktive Internetverbindung des Smartphones. Die App kann mehrere Homematic-IP-Zentralen verwalten, wobei der Nutzer zwischen den Installationen wechseln kann. Die Verwaltung mehrerer Installationen ist über die Kontenverwaltung der App möglich. Das Gerät kann in bis zu 20 verschiedene Zentralen eingelernt werden, wobei die gleichzeitige Anbindung an mehrere Zentralen nicht unterstützt wird. Die Änderung der Zentrale erfordert ein Zurücksetzen des Geräts auf Werkseinstellungen. Das Zurücksetzen erfolgt über eine versteckte Taste an der Gehäuseunterseite, die mit einem Stift gedrückt wird. Nach dem Zurücksetzen ist das Gerät neu einzulernen. Die Werkseinstellungen löschen alle konfigurierten Codes und Einstellungen. Das Gerät kann über die App auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, wobei die Zentrale das Gerät anschließend entfernen muss. Die Entfernung aus der Zentrale erfolgt über die Geräteverwaltung der App. Das Gerät wird nach der Entfernung aus der Zentrale automatisch auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Die Konfiguration der Zutrittscodes erfolgt über die App, wobei die Codes 4 bis 8 Stellen lang sein können. Die Codes können Zahlen und Buchstaben enthalten, wobei Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Die Codes werden verschlüsselt auf der Zentrale gespeichert und nicht im Klartext übertragen. Die Übertragung der Codes vom Smartphone zur Zentrale erfolgt über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung. Die Zentrale speichert die Codes in einem geschützten Bereich des Flash-Speichers. Die Codes können einzeln gelöscht oder geändert werden, wobei die Änderung sofort wirksam wird. Die Änderung eines Codes erfordert keine Neuinstallation des Geräts. Die Codes können für bestimmte Wochentage und Uhrzeiten freigeschaltet werden. Die zeitliche Steuerung erfolgt über die Kalenderfunktion der Zentrale. Die Kalenderfunktion unterstützt bis zu 100 Zeitprofile, die auf verschiedene Geräte angewendet werden können. Die Zeitprofile können für jeden Wochentag individuell konfiguriert werden. Die Zeitprofile werden auf der Zentrale gespeichert und bei jedem Schließvorgang überprüft. Die Überprüfung der Zeitprofile erfolgt in Echtzeit, sodass ein Code außerhalb der freigegebenen Zeiten abgelehnt wird. Die Ablehnung eines Codes wird in der Ereignishistorie protokolliert. Die Protokollierung erfolgt mit Benutzername und Zeitstempel, sodass der Versuch einer unberechtigten Zutritts nachvollziehbar ist. Das Gerät unterstützt die automatische Verriegelung nach einer einstellbaren Zeit, die zwischen 10 Sekunden und 5 Minuten liegen kann. Die automatische Verriegelung wird über die App aktiviert und deaktiviert. Die Verriegelungszeit wird in der App eingestellt und auf der Zentrale gespeichert. Die automatische Verriegelung erfolgt nur, wenn die Tür geschlossen ist, was über den Magnetfeldsensor erkannt wird. Der Magnetfeldsensor erkennt die Position des Türblatts relativ zum Rahmen. Die Erkennung basiert auf einem Reed-Kontakt, der auf einen Magneten im Türrahmen reagiert. Der Magnet ist im Lieferumfang enthalten und wird auf den Rahmen geklebt. Die Position des Magneten muss so gewählt werden, dass der Reed-Kontakt bei geschlossener Tür aktiviert wird. Die Justierung des Magneten erfolgt über die App, die den aktuellen Status des Sensors anzeigt. Die Justierung ist einmalig erforderlich und dauert etwa 2 Minuten. Der Sensor hat eine Toleranz von ± 5 mm, sodass eine präzise Ausrichtung nicht erforderlich ist. Die Erkennung der Türposition ist für die automatische Verriegelung und die Alarmanlage relevant. Die Alarmanlage kann so konfiguriert werden, dass sie bei offener Tür und aktiviertem Alarm einen internen oder externen Sirenenalarm auslöst. Der externe Sirenenalarm erfordert einen Homematic-IP-Sirenenmodul, das separat erworben werden muss. Die Alarmanlage kann über die App scharf und unscharf geschaltet werden. Die Scharfschaltung kann zeitgesteuert oder über einen Homematic-IP-Fernbedienung erfolgen. Die Fernbedienung ist separat erhältlich und kostet etwa 25 EUR. Die Fernbedienung kann mehrere Geräte steuern, darunter auch das Türschloss. Die Steuerung über die Fernbedienung erfolgt über das Homematic-IP-Funkprotokoll. Die Reichweite der Fernbedienung beträgt im Freifeld bis zu 400 Meter, in Gebäuden reduziert sie sich auf etwa 100 Meter. Die Fernbedienung besitzt vier Tasten, die frei konfigurierbar sind. Die Tasten können mit verschiedenen Aktionen belegt werden, wie zum Beispiel „Tür entriegeln“ oder „Alarm scharf“. Die Belegung der Tasten erfolgt über die App. Die Fernbedienung wird über eine CR2032-Knopfzelle mit Spannung versorgt. Die Batterielaufzeit der Fernbedienung beträgt etwa 2 Jahre. Die Fernbedienung ist nicht wasserdicht und sollte trocken gelagert werden. Das Türschloss kann auch über die Homematic-IP-Taster bedient werden, die als Wandtaster oder Funktaster erhältlich sind. Die Taster können an der Tür oder in der Nähe der Tür montiert werden. Die Montage der Wandtaster erfolgt über Schrauben oder Klebepad. Die Funktaster sind batteriebetrieben und können flexibel platziert werden. Die Taster senden einen Befehl an die Zentrale, die das Türschloss ansteuert. Die Reaktionszeit zwischen Tasterbetätigung und Motorausführung beträgt etwa 1 Sekunde. Die Taster können mit verschiedenen Funktionen belegt werden, wie zum Beispiel „Entriegeln“ oder „Verriegeln“. Die Belegung erfolgt über die App. Die Taster können auch für die Steuerung anderer Homematic-IP-Geräte verwendet werden. Die Integration in Szenen ermöglicht die gleichzeitige Steuerung mehrerer Geräte mit einem Tastendruck. Eine Szene kann beispielsweise „Tür entriegeln, Licht einschalten, Alarmanlage unscharf schalten“ umfassen. Die Szenen werden auf der Zentrale gespeichert und können über die App erstellt und bearbeitet werden. Die Szenen können zeitgesteuert oder ereignisgesteuert ausgelöst werden. Die Ereignissteuerung kann auf Sensordaten wie Bewegung oder Türkontakt reagieren. Die Szenen können auch manuell über die App oder die Fernbedienung ausgelöst werden. Die Szenen bieten eine hohe Flexibilität für die Automatisierung des Zutritts. Die Automatisierung kann den Komfort erhöhen und die Sicherheit verbessern. Die Sicherheit wird durch die AES-128-Verschlüsselung der Funkkommunikation gewährleistet. Die Verschlüsselung verhindert das Abhören und Manipulieren der Funkbefehle. Die Verschlüsselung wird automatisch bei der Inbetriebnahme des Geräts eingerichtet. Der Schlüssel wird auf der Zentrale und dem Gerät gespeichert. Der Schlüssel wird bei einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen neu generiert. Die Verschlüsselung ist nach dem Stand der Technik und gilt als sicher. Die Sicherheit des Systems hängt auch von der physischen Sicherheit der Zentrale ab. Die Zentrale sollte an einem geschützten Ort aufbewahrt werden, um einen unbefugten Zugriff zu verhindern. Die Zentrale kann über ein Passwort geschützt werden, das bei der Einrichtung vergeben wird. Das Passwort sollte ausreichend komplex sein, um Brute-Force-Angriffe zu erschweren. Die Zentrale kann über das Internet von überall auf der Welt erreicht werden. Der Zugriff über das Internet erfolgt über das Homematic-IP-Portal, das eine Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht die Sicherheit des Kontos. Die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird empfohlen. Das Portal bietet eine Übersicht über alle angeschlossenen Geräte und deren Status. Das Portal kann auch für die Fernwartung des Systems verwendet werden. Die Fernwartung ermöglicht es dem Nutzer, Einstellungen von unterwegs zu ändern. Die Fernwartung erfordert eine stabile Internetverbindung. Die Internetverbindung sollte über einen Router mit ausreichender Bandbreite erfolgen. Die Bandbreite für die Steuerung von Homematic-IP-Geräten ist gering, da nur kleine Datenpakete übertragen werden. Die Datenmenge pro Befehl beträgt etwa 100 Byte. Die Übertragung eines Befehls dauert etwa 50 Millisekunden. Die Reaktionszeit des Systems ist daher für die meisten Anwendungen ausreichend. Die Reaktionszeit kann durch eine langsame Internetverbindung oder eine hohe Latenz des Portals beeinträchtigt werden. Die Latenz des Portals liegt typischerweise unter 100 Millisekunden. Die Gesamtreaktionszeit vom App-Befehl bis zur Motorausführung beträgt daher etwa 1 bis 2 Sekunden. Diese Verzögerung ist für die manuelle Bedienung akzeptabel, kann aber bei automatisierten Szenen relevant sein. Die automatisierten Szenen werden direkt auf der Zentrale ausgeführt, sodass keine Internetverbindung erforderlich ist. Die Ausführung einer Szene auf der Zentrale erfolgt in weniger als 100 Millisekunden. Die Motorausführung dauert je nach Türmechanik 1 bis 3 Sekunden. Die Gesamtdauer einer Szene beträgt daher etwa 1 bis 3 Sekunden. Die Szenen können so konfiguriert werden, dass sie bei bestimmten Ereignissen ausgelöst werden. Die Ereignisse können von Sensoren wie Bewegung, Türkontakt oder Helligkeit stammen. Die Ereignisse werden von der Zentrale ausgewertet und die entsprechenden Szenen ausgelöst. Die Auswertung erfolgt in Echtzeit, sodass keine Verzögerung entsteht. Die Szenen können auch zeitgesteuert ausgelöst werden, zum Beispiel bei Sonnenuntergang. Die Zeitsteuerung erfolgt über einen Kalender, der auf der Zentrale gespeichert ist. Der Kalender kann für jeden Wochentag individuelle Zeiten festlegen. Die Zeiten können für jede Szene separat konfiguriert werden. Die Szenen können auch manuell über die App ausgelöst werden. Die manuelle Auslösung erfolgt über einen Schieberegler in der App. Der Schieberegler zeigt den aktuellen Status der Szene an. Die Szenen können auch über die Fernbedienung ausgelöst werden, sofern die Fernbedienung entsprechend konfiguriert ist. Die Fernbedienung kann bis zu 8 Szenen auslösen, die über die Tasten belegt sind. Die Belegung der Tasten erfolgt über die App. Die App zeigt eine Liste aller verfügbaren Szenen an. Die Szenen können über die App erstellt, bearbeitet und gelöscht werden. Die Erstellung einer Szene erfolgt über einen Assistenten, der die verfügbaren Geräte und Aktionen auflistet. Die Aktionen können Verzögerungen enthalten, die zwischen 0 und 10 Sekunden liegen. Die Verzögerungen ermöglichen eine zeitliche Staffelung der Aktionen. Die Staffelung kann zum Beispiel verwendet werden, um das Licht erst nach dem Entriegeln der Tür einzuschalten. Die Verzögerungen werden auf der Zentrale gespeichert und bei der Ausführung berücksichtigt. Die Ausführung einer Szene mit Verzögerungen erfolgt sequenziell. Die sequenzielle Ausführung stellt sicher, dass die Aktionen in der richtigen Reihenfolge ausgeführt werden. Die Reihenfolge der Aktionen kann in der App festgelegt werden. Die App ermöglicht das Verschieben von Aktionen per Drag-and-Drop. Die Aktionen können auch parallel ausgeführt werden, wenn keine Abhängigkeiten bestehen. Die parallele Ausführung reduziert die Gesamtdauer der Szene. Die Gesamtdauer einer Szene kann in der App angezeigt werden. Die Anzeige erfolgt in Sekunden mit einer Genauigkeit von 0,1 Sekunden. Die Szenen können auch über die Zentrale ausgeführt werden, ohne dass die App geöffnet ist. Die Ausführung erfolgt automatisch im Hintergrund. Die Szenen können auch über die Web-UI der Zentrale ausgeführt werden. Die Web-UI ist über den Browser erreichbar und bietet eine ähnliche Funktionalität wie die App. Die Web-UI ist für die Konfiguration von Szenen geeignet, die eine komplexe Logik erfordern. Die Web-UI bietet eine erweiterte Skriptsprache, die die Programmierung von komplexen Bedingungen ermöglicht. Die Skriptsprache basiert auf JavaScript und ist in der Dokumentation der CCU3 beschrieben. Die Skriptsprache ermöglicht die Erstellung von benutzerdefinierten Logiken, die über die Standardfunktionen hinausgehen. Die Skriptsprache kann zum Beispiel verwendet werden, um eine Verriegelungsautomatik zu implementieren, die von der Anwesenheit von Personen abhängt. Die Anwesenheit kann über Homematic-IP-Bewegungsmelder erfasst werden. Die Bewegungsmelder sind separat erhältlich und kosten etwa 20 EUR. Die Bewegungsmelder können in der Nähe der Tür installiert werden, um die Anwesenheit zu erkennen. Die Erkennung der Anwesenheit kann verwendet werden, um das Türschloss automatisch zu verriegeln, wenn keine Bewegung mehr erkannt wird. Die Verriegelung erfolgt nach einer einstellbaren Verzögerung von 1 bis 30 Minuten. Die Verzögerung kann in der Skriptsprache konfiguriert werden. Die Skriptsprache bietet auch die Möglichkeit, auf externe Ereignisse zu reagieren, wie zum Beispiel Wetterdaten. Die Wetterdaten können über das Internet abgerufen werden und in die Logik einbezogen werden. Die Einbeziehung von Wetterdaten kann zum Beispiel verwendet werden, um die Tür bei Regen automatisch zu verriegeln. Die Verriegelung bei Regen kann über einen Homematic-IP-Wettersensor erfolgen, der separat erhältlich ist. Der Wettersensor kostet etwa 40 EUR und misst Niederschlag, Wind und Helligkeit. Der Wettersensor kann in die Skriptlogik einbezogen werden, um die Verriegelung zu steuern. Die Skriptlogik kann auch verwendet werden, um Benachrichtigungen an das Smartphone zu senden. Die Benachrichtigungen werden über die Push-Funktion der App gesendet. Die Push-Funktion kann für verschiedene Ereignisse konfiguriert werden, wie zum Beispiel „Tür entriegelt“ oder „Batterie schwach“. Die Konfiguration der Push-Funktion erfolgt über die App. Die App bietet eine Liste aller verfügbaren Ereignisse, für die Push-Benachrichtigungen gesendet werden können. Die Push-Benachrichtigungen werden sofort nach dem Ereignis gesendet, sofern das Smartphone mit dem Internet verbunden ist. Die Zustellung der Push-Benachrichtigungen kann je nach Netzwerkqualität um einige Sekunden verzögert sein. Die Verzögerung ist in der Regel unkritisch, kann aber bei sicherheitsrelevanten Ereignissen relevant sein. Die Push-Benachrichtigungen können auch als E-Mail gesendet werden, sofern eine E-Mail-Adresse in der App hinterlegt ist. Die E-Mail-Benachrichtigung erfolgt zusätzlich zur Push-Benachrichtigung. Die E-Mail-Benachrichtigung kann für die Archivierung von Ereignissen verwendet werden. Die E-Mail-Benachrichtigung wird im Postfach des Nutzers gespeichert. Die E-Mail-Benachrichtigung kann auch an mehrere Empfänger gesendet werden. Die Empfänger werden in der App konfiguriert. Die E-Mail-Benachrichtigung kann auch für die Weitergabe an Dritte verwendet werden, wie zum Beispiel eine Hausverwaltung. Die Weitergabe an Dritte erfordert die Zustimmung des Nutzers. Die Zustimmung wird in der App erteilt. Die App bietet eine Übersicht über alle erteilten Zustimmungen. Die Zustimmungen können jederzeit widerrufen werden. Der Widerruf erfolgt über die App. Der Widerruf wird sofort wirksam. Die App bietet auch eine Übersicht über alle angeschlossenen Geräte und deren Status. Die Übersicht zeigt den Batteriestand, die Signalstärke und den letzten Verbindungszeitpunkt an. Die Signalstärke wird in Prozent angegeben, wobei Werte über 50 % als gut gelten. Die Signalstärke kann durch die Position des Geräts beeinflusst werden. Die Position des Geräts sollte so gewählt werden, dass die Signalstärke über 50 % liegt. Die Signalstärke kann über die App gemessen werden. Die Messung erfolgt über einen Signalstärke-Test, der in der App verfügbar ist. Der Signalstärke-Test sendet ein Testsignal an das Gerät und misst die Antwortzeit. Die Antwortzeit wird in Millisekunden angegeben. Eine Antwortzeit unter 100 Millisekunden gilt als gut. Die Antwortzeit kann durch Hindernisse wie Wände oder Metallteile beeinflusst werden. Die Hindernisse können die Funkwellen abschwächen oder reflektieren. Die Reflexion kann zu Mehrwegeausbreitung führen, die die Signalqualität beeinträchtigt. Die Mehrwegeausbreitung kann durch die Verwendung von Repeatern reduziert werden. Die Repeater sind separat erhältlich und kosten etwa 30 EUR. Die Repeater werden in der Nähe des Geräts installiert und verstärken das Funksignal. Die Installation der Repeater erfolgt über die App. Die App führt den Nutzer durch die Installation. Die Installation eines Repeaters dauert etwa 5 Minuten. Die Repeater können mehrere Geräte unterstützen. Die Repeater können auch für andere Homematic-IP-Geräte verwendet werden. Die Repeater erhöhen die Reichweite des gesamten Systems. Die Reichweite des Systems kann durch die Verwendung von Repeatern auf bis zu 800 Meter im Freifeld erhöht werden. Die Reichweite in Gebäuden kann auf bis zu 400 Meter erhöht werden. Die Reichweite hängt von der Anzahl der Repeater und der Bausubstanz ab. Die Bausubstanz kann die Funkwellen stark dämpfen, insbesondere Stahlbeton. Stahlbeton kann die Funkwellen um bis zu 20 dB dämpfen. Die Dämpfung kann die Reichweite um bis zu 50 % reduzieren. Die Reduzierung der Reichweite kann durch die Platzierung von Repeatern in der Nähe der Geräte kompensiert werden. Die Platzierung der Repeater sollte so gewählt werden, dass die Signalstärke aller Geräte über 50 % liegt. Die Signalstärke kann über die App überwacht werden. Die Überwachung erfolgt in Echtzeit. Die Echtzeitüberwachung zeigt die Signalstärke aller Geräte auf einer Karte an. Die Karte kann in der App aufgerufen werden. Die Karte zeigt die Position der Geräte und die Signalstärke als farbige Punkte an. Die farbigen Punkte können grün (gut), gelb (mittel) oder rot (schwach) sein. Die Farbcodierung erleichtert die Identifizierung von Geräten mit schwacher Signalstärke. Die Identifizierung ermöglicht eine gezielte Optimierung der Signalstärke. Die Optimierung kann durch die Verschiebung von Geräten oder die Installation von Repeatern erfolgen. Die Verschiebung von Geräten kann die Signalstärke verbessern, wenn die Geräte näher an der Zentrale platziert werden. Die Nähe zur Zentrale reduziert die Dämpfung und erhöht die Signalstärke. Die Signalstärke kann auch durch die Ausrichtung der Antenne beeinflusst werden. Die Antenne des Homematic-IP-Geräts ist intern und kann nicht ausgerichtet werden. Die Ausrichtung der Antenne der Zentrale kann die Signalstärke beeinflussen. Die Zentrale sollte so platziert werden, dass die Antenne frei ist und nicht von Metallteilen abgeschirmt wird. Die Abschirmung durch Metallteile kann die Signalstärke erheblich reduzieren. Die Reduzierung kann durch die Platzierung der Zentrale an einem freien Ort vermieden werden. Die Platzierung der Zentrale sollte zentral im Wohnbereich erfolgen. Die zentrale Platzierung ermöglicht eine gleichmäßige Abdeckung des gesamten Wohnbereichs. Die Abdeckung kann über die App überprüft werden. Die Überprüfung erfolgt über den Signalstärke-Test. Der Signalstärke-Test kann für jedes Gerät einzeln durchgeführt werden. Die Durchführung dauert etwa 10 Sekunden pro Gerät. Die Ergebnisse des Signalstärke-Tests werden in der App angezeigt. Die Anzeige erfolgt in Prozent und als Farbcode. Die Ergebnisse können exportiert werden, um sie zu dokumentieren. Der Export erfolgt als PDF-Datei. Die PDF-Datei kann per E-Mail versendet werden. Die E-Mail kann an den Techniker gesendet werden, der die Installation überprüft. Die Installation des Homematic IP Smart Türschloss, App- und ist auch für technisch weniger versierte Nutzer durchführbar. Die Montage dauert etwa 15 Minuten. Die Montage erfordert keine speziellen Werkzeuge. Die Montageanleitung ist bebildert und in einfacher Sprache verfasst. Die Montageanleitung beschreibt jeden Schritt detailliert. Die Schritte umfassen die Vorbereitung des Drückers, die Befestigung des Antriebs und die Inbetriebnahme. Die Vorbereitung des Drückers umfasst die Reinigung und die Prüfung der Kompatibilität. Die Prüfung der Kompatibilität erfolgt anhand der Drückerform und des Vierkantmaßes. Das Vierkantmaß kann mit einem Lineal gemessen werden. Die Messung erfolgt an der Seite des Drückers. Das Vierkantmaß muss 7 mm oder 8 mm betragen. Die Drückerform muss rund oder eckig sein, wobei die Auflagefläche für den Antrieb eben sein muss. Die ebene Auflagefläche ist erforderlich, damit der Antrieb fest sitzt. Die Befestigung des Antriebs erfolgt über die Rändelschraube. Die Rändelschraube wird mit der Hand angezogen. Die Inbetriebnahme umfasst das Einlegen der Batterien und das Anlernen an die Zentrale. Das Anlernen erfolgt über die App. Die App führt den Nutzer durch den Anlernprozess. Der Anlernprozess dauert etwa 5 Minuten. Der Anlernprozess umfasst die Eingabe der Seriennummer und die Bestätigung der Verbindung. Die Seriennummer befindet sich auf der Rückseite des Geräts. Die Seriennummer ist auch im Lieferumfang als Aufkleber enthalten. Die Eingabe der Seriennummer erfolgt über die App. Die App überprüft die Seriennummer und verbindet das Gerät mit der Zentrale. Die Verbindung wird über das Homematic-IP-Funkprotokoll hergestellt. Die Verbindung wird durch die LED am Gerät signalisiert. Die LED blinkt während des Anlernvorgangs. Nach erfolgreichem Anlernen leuchtet die LED dauerhaft. Das Gerät ist dann betriebsbereit. Die Kalibrierung des Drückers erfolgt automatisch nach dem Anlernen. Die Kalibrierung dauert etwa 30 Sekunden. Die Kalibrierung umfasst die Bewegung des Drückers in beide Richtungen. Die Bewegung wird vom Motor ausgeführt. Die Bewegung wird vom Drehwinkelsensor erfasst. Der Drehwinkelsensor kalibriert die Endpositionen des Drückers. Die Endpositionen werden in der Zentrale gespeichert. Die gespeicherten Endpositionen werden für die Steuerung des Motors verwendet. Die Steuerung des Motors erfolgt über die Zentrale. Die Zentrale sendet die Befehle an das Gerät. Die Befehle umfassen „Entriegeln“ und „Verriegeln“. Die Befehle werden über das Funkprotokoll übertragen. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt. Die Verschlüsselung verhindert das Abhören der Befehle. Die Befehle werden vom Gerät ausgeführt. Die Ausführung dauert 1 bis 3 Sekunden. Die Ausführung wird durch die LED signalisiert. Die LED leuchtet während der Ausführung. Nach der Ausführung erlischt die LED. Das Gerät ist dann im Ruhezustand. Der Ruhezustand verbraucht nur minimal Strom. Der Stromverbrauch im Ruhezustand beträgt weniger als 0,1 mW. Der geringe Stromverbrauch ermöglicht eine lange Batterielaufzeit. Die Batterielaufzeit beträgt bis zu 12 Monate. Die Batterielaufzeit hängt von der Nutzungshäufigkeit ab. Die Nutzungshäufigkeit kann über die App überwacht werden. Die App zeigt die Anzahl der Schließvorgänge an. Die Anzahl der Schließvorgänge kann zur Planung des Batteriewechsels verwendet werden. Der Batteriewechsel dauert etwa 1 Minute. Der Batteriewechsel erfordert das Öffnen des Batteriefachs. Das Batteriefach befindet sich an der Unterseite des Geräts. Das Batteriefach wird mit einem Schraubendreher geöffnet. Der Schraubendreher ist nicht im Lieferumfang enthalten. Der Batteriewechsel kann auch mit einer Münze erfolgen. Die Münze wird in den Schlitz des Batteriefachs eingeführt. Das Batteriefach wird durch Drehen der Münze geöffnet. Die Batterien werden entnommen und durch neue ersetzt. Die neuen Batterien müssen vom Typ AA sein. Die Batterien müssen die gleiche Spannung von 1,5 V haben. Die Batterien können wiederaufladbar sein, sofern sie die gleiche Spannung haben. Die wiederaufladbaren Batterien haben eine geringere Kapazität. Die geringere Kapazität reduziert die Batterielaufzeit. Die Batterielaufzeit mit wiederaufladbaren Batterien beträgt etwa 6 Monate. Die Batterielaufzeit kann durch die Verwendung von Lithium-Batterien verlängert werden. Lithium-Batterien haben eine höhere Kapazität und eine längere Haltbarkeit. Lithium-Batterien sind jedoch teurer als Alkaline-Batterien. Die Wahl der Batterien hängt von den individuellen Anforderungen ab. Die Anforderungen umfassen die Batterielaufzeit und das Budget. Das Budget für Batterien ist in der Regel gering. Die Batterien kosten etwa 2 EUR pro Paar. Die Batterien sind in jedem Supermarkt erhältlich. Die Batterien sollten nicht im Hausmüll entsorgt werden. Die Batterien müssen an einer Sammelstelle abgegeben werden. Die Sammelstellen befinden sich in vielen Geschäften. Die Abgabe der Batterien ist kostenlos. Die Entsorgung der Batterien ist gesetzlich geregelt. Die gesetzliche Regelung ist in der Batterieverordnung festgelegt. Die Batterieverordnung schreibt die Rücknahme von Batterien vor. Die Rücknahme erfolgt durch den Handel. Der Handel ist verpflichtet, Batterien zurückzunehmen. Die Rücknahme ist kostenlos. Die Rücknahme erfolgt unabhängig vom Kauf der Batterien. Die Rücknahme kann auch bei Online-Händlern erfolgen. Die Online-Händler müssen ein Rücknahmesystem anbieten. Das Rücknahmesystem ist in der Regel ein Paket, das zurückgeschickt werden kann. Die Rücksendung des Pakets ist kostenlos. Die Rücksendung erfolgt über die Deutsche Post. Die Deutsche Post bietet das Rücknahmesystem an. Das Rücknahmesystem ist unter dem Namen „Batterie-Rücknahme“ bekannt. Die Batterie-Rücknahme ist in vielen Filialen möglich. Die Filialen nehmen die Batterien entgegen. Die Batterien werden fachgerecht entsorgt. Die Entsorgung erfolgt durch spezialisierte Unternehmen. Die Unternehmen recyceln die Batterien. Das Recycling gewinnt wertvolle Rohstoffe zurück. Die Rohstoffe umfassen Zink, Mangan und Eisen. Das Recycling reduziert den Bedarf an neuen Rohstoffen. Der Bedarf an neuen Rohstoffen wird durch das Recycling gesenkt. Die Senkung des Rohstoffbedarfs schont die Umwelt. Die Umwelt wird durch das Recycling geschont. Das Recycling ist daher aus ökologischer Sicht sinnvoll. Die ökologische Sinnhaftigkeit ist ein Kaufargument für umweltbewusste Nutzer. Die umweltbewussten Nutzer legen Wert auf Nachhaltigkeit. Die Nachhaltigkeit ist ein Trend in der Smart-Home-Branche. Die Smart-Home-Branche bietet zunehmend nachhaltige Produkte an. Die nachhaltigen Produkte sind aus recycelten Materialien hergestellt. Die recycelten Materialien reduzieren den CO2-Fußabdruck. Der CO2-Fußabdruck wird durch die Produktion und den Transport beeinflusst. Die Produktion erfolgt in Deutschland. Die Produktion in Deutschland reduziert den Transportweg. Der Transportweg ist kurz, da das Gerät in Deutschland hergestellt wird. Die kurzen Transportwege reduzieren die CO2-Emissionen. Die CO2-Emissionen werden durch den LKW-Transport verursacht. Der LKW-Transport ist für den Transport innerhalb Deutschlands verantwortlich. Der LKW-Transport verursacht CO2-Emissionen. Die CO2-Emissionen können durch die Verwendung von Bahntransport reduziert werden. Der Bahntransport ist jedoch langsamer und teurer. Die Kosten für den Bahntransport sind höher als für den LKW-Transport. Die höheren Kosten werden auf den Produktpreis umgelegt. Der Produktpreis von 97.00 EUR ist im Vergleich zu anderen Smart-Türschlössern moderat. Andere Smart-Türschlösser kosten zwischen 150 und 300 EUR. Die höheren Preise sind auf zusätzliche Funktionen wie Fingerabdruckscanner oder WLAN-Anbindung zurückzuführen. Die zusätzlichen Funktionen sind nicht für jeden Nutzer erforderlich. Die Nutzer, die bereits ein Homematic-IP-System besitzen, profitieren von der Integration. Die Integration in das bestehende System ist der Hauptvorteil des Homematic IP Smart Türschloss, App- und. Der Hauptvorteil überwiegt die fehlenden Funktionen wie Fingerabdruckscanner. Der Fingerabdruckscanner ist ein Komfortmerkmal, das nicht jeder Nutzer benötigt. Die Nutzer, die einen Fingerabdruckscanner benötigen, sollten ein anderes Produkt wählen. Die Wahl des Produkts hängt von den individuellen Anforderungen ab. Die Anforderungen umfassen die Integration in das bestehende System, die Anzahl der Nutzer und das Budget. Das Budget von 97.00 EUR ist für die gebotene Funktionalität angemessen. Die Funktionalität umfasst die motorische Verriegelung, die App-Steuerung und die Integration in das Homematic-IP-System. Die Integration in das Homematic-IP-System ist ein Alleinstellungsmerkmal. Das Alleinstellungsmerkmal ist für Bestandskunden von Homematic-IP relevant. Die Bestandskunden haben bereits eine Zentrale und möglicherweise weitere Geräte. Die weiteren Geräte können mit dem Türschloss kombiniert werden. Die Kombination ermöglicht eine umfassende Automatisierung des Zutritts. Die Automatisierung des Zutritts erhöht den Komfort und die Sicherheit. Die Sicherheit wird durch die Protokollierung der Zutritte erhöht. Die Protokollierung ermöglicht die Nachverfolgung von Zutritten. Die Nachverfolgung ist für die Sicherheit relevant. Die Sicherheit ist ein wichtiges Kaufargument für Smart-Türschlösser. Die Sicherheit wird auch durch die Verschlüsselung der Funkkommunikation gewährleistet. Die Verschlüsselung verhindert das Manipulieren der Funkbefehle. Die Manipulation der Funkbefehle könnte ein Eindringen ermöglichen. Das Eindringen wird durch die Verschlüsselung verhindert. Die Verschlüsselung ist nach dem Stand der Technik. Der Stand der Technik wird regelmäßig überprüft. Die Überprüfung erfolgt durch unabhängige Sicherheitsforscher. Die Sicherheitsforscher veröffentlichen ihre Ergebnisse. Die Ergebnisse können in Fachzeitschriften nachgelesen werden. Die Fachzeitschriften sind online verfügbar. Die Online-Verfügbarkeit erleichtert den Zugang zu den Informationen. Die Informationen können bei der Kaufentscheidung helfen. Die Kaufentscheidung sollte auf der Grundlage der technischen Daten und der individuellen Anforderungen erfolgen. Die technischen Daten sind in der Tabelle aufgeführt. Die Tabelle befindet sich im folgenden Abschnitt.

Hard Facts: Die Spezifikationen

Spezifikation Wert
Produkttyp Motorischer Türschlossantrieb (Aufsteckantrieb)
Funkprotokoll Homematic-IP (868,3 MHz / 869,525 MHz)
Verschlüsselung AES-128
Reichweite (Freifeld) Bis zu 400 m
Reichweite (Gebäude) 100–200 m
Stromversorgung 2 × AA (Mignon)
Batterielaufzeit Bis zu 12 Monate (5 Zyklen/Tag)
Drücker-Vierkant 7 mm oder 8 mm
Türanschlag Links und rechts
Schutzart IP20
Betriebstemperatur 5 °C bis 35 °C
Zutrittscodes Bis zu 50
Ereignishistorie Bis zu 500 Einträge
Kompatibilität Homematic-IP-Zentrale (CCU3) oder Access Point
App iOS und Android
Zertifizierungen CE, FCC, IC, RoHS

Preis-Leistungs-Einordnung bei 97.00 EUR

Der Preis von 97.00 EUR für das Homematic IP Smart Türschloss, App- und liegt unter dem Durchschnittspreis vergleichbarer motorischer Türschlossantriebe, die in der Regel zwischen 120 und 200 EUR kosten. Die Preisdifferenz ist auf den Zustand „Neu: Sonstige (siehe Artikelbeschreibung)“ zurückzuführen, der auf eine möglicherweise beschädigte Verpackung oder eine Retoure hindeutet. Der technische Zustand des Geräts ist neu, was bedeutet, dass keine Gebrauchsspuren vorhanden sind und die Funktionsfähigkeit vollständig gegeben ist. Der Preisvorteil von etwa 20 bis 50 EUR gegenüber dem Neupreis ist signifikant, wenn man bedenkt, dass die Garantie von 24 Monaten gemäß den gesetzlichen Bestimmungen erhalten bleibt. Die Garantiebedingungen sind in der Artikelbeschreibung zu prüfen, da der Verkäufer möglicherweise abweichende Konditionen anbietet. Die Preis-Leistungs-Einordnung muss die Systembindung an Homematic-IP berücksichtigen. Ein Käufer, der bereits eine Homematic-IP-Zentrale besitzt, erhält mit diesem Gerät eine vollwertige Zutrittskontrolle ohne zusätzliche Kosten für eine Basisstation. Ein Käufer ohne bestehende Homematic-IP-Infrastruktur muss zusätzlich einen Access Point (ca. 50 EUR) oder eine CCU3 (ca. 100 EUR) erwerben, was die Gesamtkosten auf 147 bis 197 EUR erhöht. In diesem Fall relativiert sich der Preisvorteil gegenüber eigenständigen Smart-Türschlössern mit integriertem WLAN. Die fehlende native Unterstützung von Apple HomeKit, Alexa oder Google Home ist bei diesem Preisniveau nicht als Mangel zu werten, da die Integration über die CCU3-Schnittstelle nachgerüstet werden kann. Die CCU3 bietet eine offene API, die die Anbindung an andere Systeme über Zusatzsoftware ermöglicht. Die Zusatzsoftware ist in der Regel kostenlos, erfordert jedoch technisches Verständnis. Die Verarbeitungsqualität des Gehäuses ist für den Preis angemessen, wobei Kunststoff als Material verwendet wird.

Homematic IP Smart Türschloss, App- und

Homematic IP Smart Türschloss, App- und

97.00 EUR


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